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Werkzeuge: Werkzeugtechnik wird immer besser

Gepostet von am Feb 8, 2012 in Heimwerken | Keine Kommentare

In der Werkzeugtechnik ereignen sich immer wieder neue TechnikenIn sämtlichen Bereichen, in denen etwas hergestellt, gebaut oder auch repariert wird, kommen Werkzeuge zum Einsatz. Wenn Sie selbst schon Arbeiten mit vielen unterschiedlichen Werkzeugen durchgeführt haben, wissen Sie sehr wohl, dass ein Handwerker etc. nur so gut sein kann, wie das Werkzeug, welches ihm zur Verfügung steht. Doch gerade bei Werkzeugen wird oftmals versucht, Geld zu sparen, denn die angebotene Ware aus Baumärkten ist rein optisch nicht wirklich von echter Qualitätsware zu unterscheiden. So wissen zwar gerade diejenigen, die viel mit Werkzeugen zu arbeiten haben, dass es hier durchaus einen Unterschied gibt, wo dieser aber konkret liegt, erschließt sich den wenigsten Nutzern.

Fortschrittliche Werkzeugtechnik basiert ebenso auf Forschung und Versuchsreihen

Wenn Sie als Beispiel ganz ordinäre Schraubenschlüssel nehmen oder auch Ratschenkästen, ist dieser Unterschied zwischen Billig- und Qualitätsware oft enorm. Die Werkzeuge können dabei völlig identisch aussehen – gerade aus Fernost kommen viele Kopien von Qualitätswerkzeugen. In der Sache lässt sich originale Qualitätsware auf ladenzeile.de finden und im entsprechenden Shop bestellen. Es ist insbesondere die Materialbeschaffenheit von Werkzeugen, die den großen Unterschied ausmacht. Mit aufwendigen und teuren Forschungs- und Versuchsarbeiten ermitteln die Hersteller von Markenware permanent die Zusammensetzung der verschiedenen Metalllegierungen, die Bestandteil ihres Werkzeugs sind. In der Praxis müssen viele Werkzeuge oftmals ein Vielfaches dessen aushalten, was man von einem durchschnittlichen Schraubenschlüssel erwartet. So werden gerade bei solchen Handwerkzeugen oft Kraftverstärker in Form von Hebeln etc. verwendet. Minderwertiges Werkzeug bricht, weil es zu porös ist oder es dehnt sich und rutscht ab, weil die Metallmischungen vielleicht zu weich sind.

Auch die Computertechnologie treibt die moderne Werkzeugtechnik voran

Allerdings sind es nicht nur die Herstellungsverfahren von Handwerkzeugen etc., die sich ständig verbessern, auch Werkzeuge mit elektrischem Antrieb sind vom Fortschritt nicht ausgenommen. Immer komplexere Computertechnologie ermöglicht auch den Einsatz von umfangreicher Software, welche eine höhere Effizienz von solchen, elektronisch gesteuerten Werkzeugen möglich macht. Als Beispiel seien hier computergesteuerte Drehbänke genannt, deren komplexe Programme auch schwierigste Arbeitsschritte realisierbar machen. Selbst die Computer- und Druckertechnologie erschließt völlig neue Möglichkeiten. So gibt es mittlerweile sogenannte 3D-Drucker, die jede Formvorgabe aus Kunststoff regelrecht nachdrucken können, indem Schicht für Schicht aufgetragen wird. Deshalb lassen sich selbst sehr komplizierte Werkzeuge herstellen, wo bis vor Kurzem noch schnell die Grenzen des Machbaren erreicht worden waren. Auf diese Weise helfen fortschrittliche Technologien selbst bei der Werkzeugherstellung, diese noch effizienter und wirkungsvoller zu gestalten.

Bildmaterial wurde erstellt von Dan Race – Fotolia

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Eine kleine Kulturgeschichte des Hammers

Gepostet von am Dez 13, 2011 in Heimwerken | Keine Kommentare

Es gibt: Schonhammer, Dengelhammer, Kompositionshammer, Fäustel, Schlosserhammer, Pflasterhammer und noch einige andere mehr… Der  Hammer gehört zu den ältesten Werkzeugen der Menschheit. Schon in der Jungsteinzeit vor rund 13000 Jahren wurden Steine mit hammerartigen Werkzeugen bearbeitet. Mann könnte also die Ur-Menschen, die mit solchen Werkzeugen Felsgestein herausschlugen, um ihre Höhle zu erweitern, als die ersten Heimwerker bezeichnen.

Aufbau: einfach und genial

Ein aus robustem Material bestehender Hammerkopf – damals aus hartem Gestein – wurde mit Lederstreifen oder Tiersehnen so an einem, meist aus Holz bestehenden Hammerstiel befestigt, dass eine feste Verbindung in Form eines rechten Winkels zwischen Kopf und Stiel entstand. Im Laufe der Zeit fanden die Menschen heraus, dass sich ein Stein mit einem Loch in der Mitte stabiler und haltbarer auf einem Holzstiel befestigen ließ. Obwohl sich das Material von Hammerkopf und Hammerstiel über die Jahrhunderte immer weiter verbesserte, kann man sagen, dass die Grundform und die Funktionsweise eines Hammers bis heute gleich geblieben ist. Mit der rechten Hand wird der Hammer fest umschlossen gehalten, um dann gezielte Schläge auf ein Werkstück, auf Nägel oder auch auf Gestein im Bergwerk auszuführen. Größe, Form, Material und Arbeitsbestimmung des Hammers wurden im Laufe der Zeit immer vielfältiger und umfangreicher.

Der Heimwerker und seine Hämmer

In der heutigen Zeit ist die Palette von Hämmern für die verschiedensten Arbeiten fast unüberschaubar. Angefangen vom einfachen Hammer mit gehärtetem Stahlkopf, wie er in jeder Werkzeugkiste zu finden ist, über den Vorschlag-, Gummi-, Spitz-, Holz-, Schmiede-, Maurer- oder Zimmermannshammer, bis hin zum elektrisch betriebenen Bohr- oder Presslufthammer. Natürlich besitzt der Heimwerker in den seltensten Fällen alle Hammermodelle. Für ihn ist nur wichtig, dass er, zum Beispiel zum Einschlagen von Nägeln, immer einen gängigen Hammer parat hat. Für spezielle Arbeiten gibt es Baumärkte, wo man sich Hämmer aller Art ausleihen, bzw. kaufen kann.
Foto: Stefan Stelzer – Fotolia

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Der perfekte Werkzeugkasten für den Mann

Gepostet von am Mai 13, 2011 in Heimwerken | Keine Kommentare

Einen Werkzeugkasten braucht jederFast jeder Mann auf der Welt hat ein ganz besonderes Lieblingsspielzeug und das ist neben dem Auto ein Werkzeugkoffer. Je größer und vielfältiger dieser ausfällt desto glücklicher sind die Männer. Aus diesem Grund gibt es auch die unterschiedlichsten Angebote, aus denen Mann wählen kann, doch dieses ist nicht immer einfach.

Für jede Gelegenheit

Wer nicht genau weiß, für welche Gelegenheit ein Werkzeugkoffer genutzt werden soll, der sollte sich einen kleinen, mit dem nötigen Zubehör kaufen. Später kann dieser immer noch durch einen größeren ersetzt werden. Wer allerdings genaue Vorstellungen von der Nutzung des Koffers hat, der kann sich das weitaus größere Modell mit viel Zubehör leisten. Für jeden Handwerker gibt es das passende Utensil.

Angebote im Vergleich

Für jede Gelegenheit gibt es den unterschiedlichsten Werkzeugkasten zum schrauben. Wer nur ein einfacher Hobbyhandwerker ist, für den reicht ein kleiner Werkzeugkoffer mit dem wichtigsten Zubehör. Hier findet man die gängigsten Schrauben und Schraubendreher, die für kleine Arbeiten vollkommen ausreichen. Wer allerdings ein großer Hobbyhandwerker ist, der benötigt schon einen Werkzeugkoffer mit reichhaltigem Angebot. In diesem Koffern sind neben den unterschiedlichsten Schrauben und Drehern, auch Dübel, Scheiben und das passende Zubehör für die Nutzung einer Bohrmaschine. Aus diesem Grund sollte man sich vor dem Kauf immer Gedanken machen, welches Zubehör benötigt man für die anfallenden Arbeiten, dieses spart am Ende Geld und viel Zeit. -Image:Dan Race – Fotolia.com

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