Heimwerken

Schlüsselfertiges Bauen leicht gemacht

Gepostet von am Apr 20, 2012 in Heimwerken | Keine Kommentare

Ein Haus im RohbauEs gibt Bauherren, die beim Hausbau möglichst viel in Eigenregie erledigen und durch die selbst erbrachten Leistungen den Baupreis so niedrig wie möglich halten wollen. Wer jedoch sein handwerkliches Geschick nicht überstrapazieren möchte, entschließt sich oft zum schlüsselfertigen Hausbau. Anstatt selbst Hand anzulegen, werden die Arbeiten an einen Bauträger übergeben. Wenn alles so läuft wie geplant, erhält man den Schlüssel für sein nagelneues Eigenheim und kann gleich einziehen.

Wenig eigene Arbeit

Ein Klick auf den Internetseiten des gewählten Bauträgers oder Architekten führt vielleicht schon zum Traumhaus. Zumindest kann man so ganz einfach den Stil seines zukünftigen Wohnhauses festlegen. Über die genaue Gestaltung der Innenräume muss mit Sicherheit das ein oder andere Wort gewechselt werden. Damit sollte die Arbeit des Bauherrn am eigenen Haus jedoch möglichst erledigt sein. Zum Komplettpaket gehört oft sogar die Grundstückssuche. Auch wenn bereits ein Baugrundstück vorhanden ist, wird schlüsselfertiges Bauen immer beliebter. Nicht nur die körperliche Arbeit entfällt, auch die Kalkulation und damit die Finanzierung kann dank feststehender Preise besser gehandhabt werden als bei einer getrennten Vergabe an die einzelnen Gewerke.

Kompletterstellung durch den Fachmann

Grundstückserschließung, Kelleraushub, Rohbauerstellung – um all das möchte man sich nicht kümmern müssen, wenn man seinen Hausbau schlüsselfertig erstellen lässt. Um ein Dach über dem Kopf kümmert sich der Zimmerer, man selbst möchte nur im fertigen Haus wohnen. Auch die Haus- und Heiztechnik sollte bestmöglich bei einem Klick im Produktkatalog belassen bleiben. Für die Ausführung dieser Arbeiten sorgt der Fachmann. Sobald das neue Haus über Türen und Fenster verfügt, könnte man es schon als schlüsselfertig betrachten. Schließlich lässt sich der Bau jetzt absperren. Bei seriösen Anbietern werden Häuser jedoch nur als schlüsselfertig angeboten, wenn sofort nach der Übergabe auch darin wohnen kann. Das heißt, auch der Innenausbau wird vom beauftragten Unternehmen übernommen.

Vorteile nutzen

Wer heute seinen Hausbau schlüsselfertig vergibt, möchte möglichst wenig der eigenen Zeit in den Hausbau investieren und von vornherein eine klare Vorstellung von den Baukosten erhalten. Den Schlüssel in die Hand gedrückt bekommen und im neuen Haus wohnen – das ist der Idealfall. Mit einer renommierten Baufirma als Partner kann sich dieser Traum erfüllen.

Bilddatei: stormpic – Fotolia

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Heckenpflanzen für den Kleingarten

Gepostet von am Mrz 24, 2012 in Heimwerken | Keine Kommentare

Eine Hecke ist eine schöne und vor allem natürliche Begrenzungsmöglichkeit des Gartens. Sie dient als Sicht- und Windschutz, Rückzugsort für Singvögel und die blühenden Varianten verschönern auch optisch den Garten. Die Auswahl einer Hecke ist gar nicht so einfach. Lieber eine immergrüne Variante, oder doch eine Hecke, die mit bunten Blüten überrascht?


Grüne Hecken

Wer immer eine gleichbleibend schöne Hecke haben möchte, entscheidet sich vermutlich für die Klassiker. Sehr beliebt sind die Heckenzypresse, die Buchenhecke, Liguster und Buchsbaum. Diese Heckenpflanzen sind schon sehr lange geliebt und geschätzt von Kleingärtnern. Sie sind pflegeleicht und nicht besonders anspruchsvoll. Wer etwas Ausgefalleneres sucht, versucht es vielleicht einmal mit einer Hecke aus Bambus. Winterharte Sorten sorgen dafür, dass die Hecke unseren Witterungen standhält. Wer schnell eine schöne, dichte Hecke haben möchte, sucht sich eine wuchsfreudige Pflanze aus. Heckenpflanzen wachsen unterschiedlich schnell. Buchsbaum braucht sehr lange, um eine hohe Hecke zu bilden. Ideale Heckenpflanzen, die schnell wachsen, sind Kirschlorbeer und Liguster. Kirschlorbeer bleibt auch im Winter grün, was sehr interessant ist, wenn auch im Winter ein Sichtschutz gewünscht wird.

Bunte und blühende Hecken

Wenn Grün zu langweilig erscheint, kann eine Hecke mit bunten Varianten aufgewertet werden. Buchenhecken gibt es in frischem Grün und schönem Weinrot. Abwechselnd gepflanzt, sieht eine solche Hecke sehr schön aus. Die Lebensbaumzypesse erscheint fast bläulich und ist so auch ein toller Farbtupfer. Eine neue Glanzmispelsorte bekommt rote Jungaustriebe, die sich erst später grünlich färben. Blühende Hecken sind meist nicht ganz so einheitlich, wie ihre grünen Verwandten. Wer also eine akkurat gestutzte Hecke möchte, sollte sich lieber nicht für blühende Hecken entscheiden. Ansonsten sind Hibiskus, die weiße Rispen-Spiere, Forsythien, Jasmin und Deutzien nur einige Möglichkeiten, Farbe in die Gartenhecke zu bringen.

Pflegeleichte Hecken

Wenn die Frage geklärt ist, wie die Hecke ungefähr aussehen soll, ist nur der Pflegeaufwand und der Wasserbedarf ein Kritikpunkt. Wer gerne eine perfekt geschnittene Hecke hat, muss natürlich mehr Zeit investieren. Liguster und Buchsbaum lassen sich in viele interessante Formen schneiden. Aber auch wild wuchernde Hecken, wie die Weiße Rispen-Spiere haben ihren Reiz. Mit ihren überhängenden Zweigen wirkt sie üppig und wild zugleich.

Dieses Bild: taula – Fotolia

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Der Traum jedes Hobbywerkers – die eigene Werkstatt

Gepostet von am Feb 22, 2012 in Heimwerken | Keine Kommentare

Eine gut ausgestattete kleine Werkstatt ermöglicht es nicht nur, Gegenstände zu reparieren und auszubessern, sondern auch eigene Werke zu erschaffen. Auf diese Weise lässt sich nicht nur Geld sparen, sondern auch Entspannung und Freude finden. Damit die Werkstatt ein sicherer und angenehmer Arbeitsplatz ist, sollte man allerdings einige Punkte beachten.

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Werkzeuge: Werkzeugtechnik wird immer besser

Gepostet von am Feb 8, 2012 in Heimwerken | Keine Kommentare

In der Werkzeugtechnik ereignen sich immer wieder neue TechnikenIn sämtlichen Bereichen, in denen etwas hergestellt, gebaut oder auch repariert wird, kommen Werkzeuge zum Einsatz. Wenn Sie selbst schon Arbeiten mit vielen unterschiedlichen Werkzeugen durchgeführt haben, wissen Sie sehr wohl, dass ein Handwerker etc. nur so gut sein kann, wie das Werkzeug, welches ihm zur Verfügung steht. Doch gerade bei Werkzeugen wird oftmals versucht, Geld zu sparen, denn die angebotene Ware aus Baumärkten ist rein optisch nicht wirklich von echter Qualitätsware zu unterscheiden. So wissen zwar gerade diejenigen, die viel mit Werkzeugen zu arbeiten haben, dass es hier durchaus einen Unterschied gibt, wo dieser aber konkret liegt, erschließt sich den wenigsten Nutzern.

Fortschrittliche Werkzeugtechnik basiert ebenso auf Forschung und Versuchsreihen

Wenn Sie als Beispiel ganz ordinäre Schraubenschlüssel nehmen oder auch Ratschenkästen, ist dieser Unterschied zwischen Billig- und Qualitätsware oft enorm. Die Werkzeuge können dabei völlig identisch aussehen – gerade aus Fernost kommen viele Kopien von Qualitätswerkzeugen. In der Sache lässt sich originale Qualitätsware auf ladenzeile.de finden und im entsprechenden Shop bestellen. Es ist insbesondere die Materialbeschaffenheit von Werkzeugen, die den großen Unterschied ausmacht. Mit aufwendigen und teuren Forschungs- und Versuchsarbeiten ermitteln die Hersteller von Markenware permanent die Zusammensetzung der verschiedenen Metalllegierungen, die Bestandteil ihres Werkzeugs sind. In der Praxis müssen viele Werkzeuge oftmals ein Vielfaches dessen aushalten, was man von einem durchschnittlichen Schraubenschlüssel erwartet. So werden gerade bei solchen Handwerkzeugen oft Kraftverstärker in Form von Hebeln etc. verwendet. Minderwertiges Werkzeug bricht, weil es zu porös ist oder es dehnt sich und rutscht ab, weil die Metallmischungen vielleicht zu weich sind.

Auch die Computertechnologie treibt die moderne Werkzeugtechnik voran

Allerdings sind es nicht nur die Herstellungsverfahren von Handwerkzeugen etc., die sich ständig verbessern, auch Werkzeuge mit elektrischem Antrieb sind vom Fortschritt nicht ausgenommen. Immer komplexere Computertechnologie ermöglicht auch den Einsatz von umfangreicher Software, welche eine höhere Effizienz von solchen, elektronisch gesteuerten Werkzeugen möglich macht. Als Beispiel seien hier computergesteuerte Drehbänke genannt, deren komplexe Programme auch schwierigste Arbeitsschritte realisierbar machen. Selbst die Computer- und Druckertechnologie erschließt völlig neue Möglichkeiten. So gibt es mittlerweile sogenannte 3D-Drucker, die jede Formvorgabe aus Kunststoff regelrecht nachdrucken können, indem Schicht für Schicht aufgetragen wird. Deshalb lassen sich selbst sehr komplizierte Werkzeuge herstellen, wo bis vor Kurzem noch schnell die Grenzen des Machbaren erreicht worden waren. Auf diese Weise helfen fortschrittliche Technologien selbst bei der Werkzeugherstellung, diese noch effizienter und wirkungsvoller zu gestalten.

Bildmaterial wurde erstellt von Dan Race – Fotolia

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Das richtige Werkzeug kaufen

Gepostet von am Jan 26, 2012 in Heimwerken | Keine Kommentare

Der Artikel rät zum kauf im Werkzeug ShopWerkzeug kaufen ist heute eine Sache, die jeder Privatmann auch im Werkzeug Shop erledigen kann. Erreichbar ist dieser auch für die Verbraucher, wenn die Baumärkte schon längst geschlossen haben. Dabei halten auch Baumärkte verhältnismäßig lange offen, weil sie auch in den späteren Nachmittagsstunden noch einmal mit einem größeren Ansturm rechnen, dann nämlich, wenn die meisten Arbeitnehmer Feierabend haben. Doch in den letzten Jahren wagen immer mehr Verbraucher den Weg in den Werkzeug Shop, um sich hier mit Baumaterial bzw. Heimwerkartikeln und auch Werkzeug einzudecken. Im Werkzeug Shop können alle Artikel erworben werden, die man für das Renovieren und auch das Sanieren von einem Haus bzw. einer Wohnung benötigt.

Großes Sortiment im Shop

Das große Angebot im Werkzeug Shop ist es auch, was die Verbraucher so zahlreich in den letzten Jahren ins Internet lockt. Die Gestaltung vom Werkzeug Shop ist natürlich genauso effizient gestaltet, wie der Durchtritt in die Baumärkte. Auch das Handwerk hat inzwischen das Internet als Bezugsquelle für ihr Werkzeug und auch die Baumaterialien entdeckt. Selbst Holz im Internet bestellen ist eine Sache, die man heute praktizieren kann. Der Kauf von Material und Werkzeug im Internet ist dabei ohne Risiken verbunden. Es besteht wie bei allen anderen Einkäufen im Internet ein 14tägiges Rückgaberecht.

Einkauf bei Baumärkten

Der Einkauf im Internet kann sowohl bei einem Shop praktiziert werden, der eigenständig ist oder auch auf dem Portal von einer renommierten Baumarkt-Kette. Inzwischen haben eine Reihe von Baumarkt-Ketten die Zeichen der Zeit erkannt und haben einen Onlineshop eingerichtet. Diese Portale sind bei den meisten Verbrauchern sehr beliebt und werden bevorzugt. Denn hier können sie davon ausgehen, dass sie auch von dem Sortiment profitieren können, das es auch in den Märkten gibt. Natürlich warten auch auf den Onlineportalen der Baumärkte für die Verbraucher jede Mengen Schnäppchenangebote und auch Sonderaktionen in den Bereichen Bodenbelag, Werkzeug etc.

Bildquelle: kebox – Fotolia

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Eine kleine Kulturgeschichte des Hammers

Gepostet von am Dez 13, 2011 in Heimwerken | Keine Kommentare

Es gibt: Schonhammer, Dengelhammer, Kompositionshammer, Fäustel, Schlosserhammer, Pflasterhammer und noch einige andere mehr… Der  Hammer gehört zu den ältesten Werkzeugen der Menschheit. Schon in der Jungsteinzeit vor rund 13000 Jahren wurden Steine mit hammerartigen Werkzeugen bearbeitet. Mann könnte also die Ur-Menschen, die mit solchen Werkzeugen Felsgestein herausschlugen, um ihre Höhle zu erweitern, als die ersten Heimwerker bezeichnen.

Aufbau: einfach und genial

Ein aus robustem Material bestehender Hammerkopf – damals aus hartem Gestein – wurde mit Lederstreifen oder Tiersehnen so an einem, meist aus Holz bestehenden Hammerstiel befestigt, dass eine feste Verbindung in Form eines rechten Winkels zwischen Kopf und Stiel entstand. Im Laufe der Zeit fanden die Menschen heraus, dass sich ein Stein mit einem Loch in der Mitte stabiler und haltbarer auf einem Holzstiel befestigen ließ. Obwohl sich das Material von Hammerkopf und Hammerstiel über die Jahrhunderte immer weiter verbesserte, kann man sagen, dass die Grundform und die Funktionsweise eines Hammers bis heute gleich geblieben ist. Mit der rechten Hand wird der Hammer fest umschlossen gehalten, um dann gezielte Schläge auf ein Werkstück, auf Nägel oder auch auf Gestein im Bergwerk auszuführen. Größe, Form, Material und Arbeitsbestimmung des Hammers wurden im Laufe der Zeit immer vielfältiger und umfangreicher.

Der Heimwerker und seine Hämmer

In der heutigen Zeit ist die Palette von Hämmern für die verschiedensten Arbeiten fast unüberschaubar. Angefangen vom einfachen Hammer mit gehärtetem Stahlkopf, wie er in jeder Werkzeugkiste zu finden ist, über den Vorschlag-, Gummi-, Spitz-, Holz-, Schmiede-, Maurer- oder Zimmermannshammer, bis hin zum elektrisch betriebenen Bohr- oder Presslufthammer. Natürlich besitzt der Heimwerker in den seltensten Fällen alle Hammermodelle. Für ihn ist nur wichtig, dass er, zum Beispiel zum Einschlagen von Nägeln, immer einen gängigen Hammer parat hat. Für spezielle Arbeiten gibt es Baumärkte, wo man sich Hämmer aller Art ausleihen, bzw. kaufen kann.
Foto: Stefan Stelzer – Fotolia

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