Fachgebiete

Das Maurerhandwerk – Mit der ältestete Beruf in Deutschland

Gepostet von am Mai 4, 2012 in Fachgebiete | Keine Kommentare

Das Maurerhandwerk zählt zu den ältesten handwerklichen Berufen in Deutschland. Bereits im ländlichen frühen Mittelalter existierte der Beruf des Maurers. Bereits damals mussten viele Häuser und Ställe errichtet werden, wo die Bauern leben bzw. ihr Vieh unterstellen konnten. Das errichten einer Mauer übernimmt der Maurer, daher auch der Name der Berufsgruppe. Auch heute übernimmt ein Maurer das Errichten einer Mauer, aber auch weitere Arbeiten wie das Betongießen und Verputzen gehören zu seinen Aufgabengebieten. Mauern oder Wände zählen zu dem Rohbau, deshalb ist ein Maurerbetrieb das Haupthandwerk des Rohbaus.

Ein schwerer Beruf

Aufgrund der Zugehörigkeit zu den Bauhandwerken und den relativ schweren körperlichen Anstrengungen zählt Maurer eigentlich zu den typischen Berufen die Männer erlernen. Jedoch machen nicht nur ausschließlich Männer die Ausbildung zum Maurer, ein Frauen, wenn auch ein geringer Anteil, wollen diesen Beruf erlernen. Der Anteil liegt jedoch unter 0,5 % und ist damit fast verschwindend gering. Der Beruf des Maurers ist natürlich stark abhängig von der Saison oder Wetterlage. Bei strengstem Frost kann man als Maurer nicht viel ausrichten. Dies heißt zwar Freizeit, aber auch kein Geld. Ist jedoch ein milder Winter zu erwarten, dann findet ein Maurer auch in den Wintermonaten genug Arbeit. Aber auch von der jeweiligen Konjunktur macht sich ein Maurer stark abhängig. Nur wenn genug Aufträge da sind, ist auch genug Arbeit da. Die Arbeit ist extrem facettenreich, ob Sanierungsarbeiten an einem Dachstuhl eines Einfamilienhauses oder Mitarbeit an großen Baustellen, ein Maurer wird in vielen Bereichen eingesetzt.

Körperliche Voraussetzungen

Dennoch ist das Maurerhandwerk nach wie vor ein beliebter Beruf. Das liegt vor allem an den schulischen Abschlussvoraussetzungen, denn bereits als Hauptschüler kann man eine Ausbildung zum Maurer machen. Die meisten männlichen Bewerber bringen die körperlichen Voraussetzungen mit, die man für diesen Beruf benötigt. Dazu gehört natürlich eine gute körperliche Konstitution und auch schwindelfrei sollte man sein. Außerdem sollte man nicht wehleidig sein, was das Wetter betrifft. Ein Maurer arbeitet stets unter freiem Himmel, da kann es regnen und kalt oder 30 Grad im Schatten sein. Auch Selbstbewusstsein kann nicht schaden, der Bau ist bekannt für seinen rauen Umgangston und dieser herrscht in der Regel auch bei Maurern. Die Ausbildung zum Maurer dauert üblicherweise 3 Jahre. Darin werden einem nicht nur die Grundkenntnisse vom Mauern an sich vermittelt, sondern auch Kenntnisse über Beton- oder Estricharbeiten. Auch das Fliesenlegen und diverse Zimmermannsarbeiten werden den Auszubildenden beigebracht.

Die Ausbildung

Auch die Handhabung der typischen Arbeitsmittel wie die Maurerkelle, dem Maurerhammer oder einer Wasserwaage wird in der Praxis erlernt. Die Ausbildung besteht natürlich nicht nur aus einem praktischen Teil, der ausschließlich in den Betrieben stattfindet, sondern auch aus einem theoretischen Teil in der Berufsschule. Hier lernt der angehende Maurer alles über verschiedene Baukonstruktionen, Wärmeschutz, Arbeitsschutz und den verschiedenen Baustoffen. In Deutschland gibt es auch arbeitslose Maurer, die keine neue Anstellung finden. Der überwiegende Teil jedoch arbeitet in einer Anstellung als Maurer und findet auch nach der Ausbildung einen Betrieb zur Festanstellung. Aussterben wird der Beruf des Maurers nie, da immer wieder verschiedene Bauwerke errichtet werden, bei denen ein Maurer tätig sein kann. Wer sich für einen Ausbildungsplatz als Maurer interessiert, der findet im Internet jede Menge Informationen und natürlich auch bei der örtlichen Berufsberatung.

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Der Beruf des Messebauers

Gepostet von am Mai 1, 2012 in Fachgebiete | Keine Kommentare

Messen haben eine wichtige ökonomische Funktion, hier finden Unternehmen und Kunden zueinander. Messebauer spielen dabei eine wichtige Rolle: Sie sorgen dafür, dass sich Firmen attraktiv präsentieren und dadurch bestmögliche Umsätze sichern.



Aufgaben eines Messebauers

Der Beruf des Messebauers zeichnet sich durch seine Vielfältigkeit aus. Sie beschränkt sich nicht allein darauf, den Auf- und Abbau der Stände zu bewerkstelligen. Die Konkurrenz auf Messen ist groß, jedes Unternehmen muss um die Aufmerksamkeit der Besucher buhlen. Deswegen ist es erforderlich, einen qualitativ hochwertigen Auftritt hinzulegen. Die Produkte müssen im besten Licht dargestellt werden, Besucher sollten möglichst lange am Stand verweilen. Messebauer müssen darum erstens ein breites technisches Know-how haben. So ist heutzutage neben der Nutzung von Tischen, Bänken, Sitzen und Bannern der Einsatz von Multimediageräten ein beliebtes Werbemittel.

Gute Präsentation: Kreative Ideen sind unverzichtbar

Zweitens sind Kreativität und Expertise im Marketing gefragt. Es muss immer darum gehen, eine Botschaft effektiv zu präsentieren. Es kommt auf das jeweilige Produkt und das Image der Firma an. Nach diesen Kriterien sucht ein Messebauer die Form der Darstellung aus. Ziel muss es sein, dass Besucher mindestens Infomaterial und Werbemittel mitnehmen. Am besten ist es, wenn sie sogar in Kontakt mit Mitarbeitern kommen. Sogenannte Give-aways als kleine Geschenke sind eine weit verbreite Möglichkeit. Wichtig ist dabei, dass beim Einkauf auf Qualität geachtet wird. Sind Kugelschreiber und Feuerzeuge schon nach kurzer Zeit funktionsunfähig, ergibt sich ein eher negativer Werbeeffekt. Finanzielle Mittel sind deswegen in besseren Produkten sinnvoll investiert. Auch Aufsteller oder textile Werbung, wie zum Beispiel große Banner, erhöhen die Erfolgswahrscheinlichkeit. Präsentationen als Dauerschleife auf Bildschirmen oder Interaktion der Kunden per Computertechnik sind weitere geeignete Mittel.

Interessantes Berufsbild

Messebauer ist ein anspruchsvoller und zugleich abwechslungsreicher Job. Die Technik zu platzieren und wieder abzubauen ist dabei nur ein Teil des Berufs. Zudem müssen die unterschiedlichen Mittel wie Multimedia oder textile Werbung richtig eingesetzt werden, damit ein Unternehmen aus der Masse der Messestände heraussticht.

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Die Arbeit des Lackierers

Gepostet von am Dez 7, 2011 in Fachgebiete | Keine Kommentare

Lackierarbeiten sollten mit höchster Präzision ausgeführt werden. Wichtig ist dies nicht nur, damit das Erscheinungsbild des zu lackierenden Objektes wieder einwandfrei ist, sondern auch, damit die Funktionalität des Objektes gewährleistet ist und der Kunde, der den Auftrag gegeben hat, vollkommen zufrieden ist. Lackierarbeiten können aber nur dann optimal ausgeführt werden, wenn die richtigen Lackieranlagen mit der entsprechenden Lackiertechnik genutzt werden.

Möglich werden diese Arbeiten nur dann, wenn die Lackierkabine mit den erforderlichen Techniken eingerichtet ist. Lackieranlagen lassen sich individuell auf den Bedarf eines Kunden, beispielsweise einer Autolackiererei, anpassen. Dadurch kann auch gewährleistet sein, dass die Lackierarbeiten mit höchster Qualität ausgeführt werden.

Die Lackiertechnik

Der Bedarf für Lackiertechnik ist in den verschiedenen Unternehmen und Branchen sehr unterschiedlich. So benötigt eine Autolackiererei eine ganz andere Lackierkabine, als zum Beispiel eine Kleinteillackiererei. Die Technik unterscheidet sich unter anderem in Gewicht und Größe der Bauteile. Dadurch sind für die einzelnen Anforderungen auch immer wieder individuelle Planungen notwendig. Hierfür spielt es nicht nur eine Rolle, welcher Platz für die Lackierkabine vorhanden ist, sondern auch, welche Bedürfnisse der Kunde an die Lackiertechnik und Anlage hat. Dadurch, dass die Lackiertechnik für jeden Kunden individuell anpassbar ist, kann auch jeder Bedarf an eine hochwertige Lackierkabine erfüllt werden.

Kosteneinsparung

Natürlich spielen bei der Einrichtung einer Lackierkabine mit der entsprechenden Lackiertechnik auch die Kosten eine entscheidende Rolle. Kunden, die den Bedarf einer Lackieranlage haben, haben in der Regel ein begrenztes Budget. Dadurch, dass zukunftsorientierte Techniken verwendet werden, kann ein großes Einsparpotenzial erzielt werden. Dabei wird natürlich die Qualität für eine anspruchsvolle Lackierung nicht außer Acht gelassen. Gerade bei Lackschäden an Autos ist es wichtig, dass hier immer eine hohe Qualität der Lackierarbeiten gewährleistet wird. Nur durch die hochwertige Lackiertechnik und eine perfekt eingerichtete Lackierkabine kann eine solche Qualität, die einen Langzeitschutz gegen Rostbildung darstellen soll, erst gewährleistet werden.

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Sichere Arbeitskleidung für Handwerker

Gepostet von am Okt 31, 2011 in Fachgebiete, Heimwerken | Keine Kommentare

Für den Arbeitnehmer ist es wichtig, eine sichere Arbeitsbekleidung zu tragen, die ihn vor allem an den wichtigsten Gefahrenzonen schützt. Zudem ist eine entsprechende Schutzbekleidung von Nöten, die bequem zu tragen ist, um den Arbeitsablauf und die Beweglichkeit des Arbeiters nicht zu beeinträchtigen.Die Sicherheit des Arbeiters sollte immer im Vordergrund stehen. Diese Sicherheit gewährt eine angemessene Sicherheitskleidung, die von der Größe passt und dem Beruf angepasst ist.

Sichere Arbeitskleidung

Gerade an den Gefahrenzonen sollte die Arbeitsbekleidung Verstärkungen aufweisen, damit keine Verletzungen zustande kommen. Des Weiteren wäre es sinnvoll, wenn die Arbeitskleidung gut vernäht ist, damit Beeinträchtigungen und Ablenkungen bei der Arbeitsverrichtung ausgeschlossen werden können. Aus diesem Grund werden beinahe für jede Branche und jede Zunft extra Arbeitskleidungen hergestellt, um die Sicherheit des Arbeiters nicht zu gefährden. Es gibt spezielle Shops oder Marken wie Alpha Industries, die Berufsbekleidung anbieten.

Warme Sicherheitskleidung für den Winter

Nicht immer kann sich der Arbeiter in einer beheizten Halle aufhalten. Für diesen Fall ist eine Arbeitsbekleidung von Nöten, welche den Körper des Arbeiters nicht frieren lässt. Besonders wichtig dabei ist, dass die Arbeitskleidung nicht zu dick aufträgt, damit die Beweglichkeit durch die Isolierschicht nicht beeinträchtigt wird und der Arbeiter ohne Probleme seine gewohnten Arbeiten verrichten kann. Natürlich sind diesbezüglich auch Sicherheitsschuhe sehr wichtig. Bei Arbeiten mit gefährlichen Materialien sollten die Sicherheitsschuhe eine rutschfeste Sohle aufweisen und im Vorfußbereich mittels einer Stahlkappe geschützt sein. Auch Arbeitshandschuhe gehören zur Sicherheitsbekleidung, wenn der Arbeiter mit gefährlichen Materialien hantieren muss, bei denen es sich um säurehaltige Stoffe oder um heiße, oder sehr kalte Materialien handelt.

Zunftbekleidung

Die Arbeitskleidung der Zunft soll ebenfalls aufzeigen, um welchen Beruf es sich handelt. Dies ist nicht nur wegen der Sicherheit wichtig, sondern auch, um Außenstehenden zu zeigen, welchen Beruf derjenige Arbeiter ausübt. So ist beispielsweise für Köche oder andere Arbeiter im Lebensmittelbereich der Kochhut, die Kochmütze oder die Netzhaube ein wichtiges Utensil, um die Haare von den Speisen und Lebensmitteln fern zu halten.

Bildnachweis: Dan Race

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Ein gesunder Schlaf für Körper und Seele

Gepostet von am Okt 24, 2011 in Fachgebiete | Keine Kommentare

Schlafender MannDie wenigsten Menschen von Ihnen haben sich bisher Gedanken darüber gemacht, wie wichtig eigentlich die körperliche Ruhe oder der Schlaf ist. Schläft man zu wenig hat dies zur Folge, dass Konzentrationsschwierigkeiten auftreten können, aber auch schwerwiegende Herz-Kreislauf-Schäden und Depressionen. Damit auch Sie zu einem gesunden Schlaf finden, sollten Sie einiges beachten:


Ein kühles Zimmer, Dunkelheit und eine gute Matraze

Wenn Sie zu den Menschen gehören, die schnell zum Frieren neigen, so sollten Sie bei der Nachtruhe dennoch einige Abstriche machen. Den besten Schlaf bekommen Sie nämlich in einem kühlen Zimmer, in dem die Heizung entweder komplett ausgedreht ist oder aber auf einem sehr geringen Niveau läuft. Weiterhin ist Dunkelheit und Ruhe die beste Medizin um ausgeruht und ausgeschlafen in den nächsten Tag starten zu können. Als Schlafgrundlage eignen sich besonders Visco Matratzen da sich diese dem Körper auf sanfte Weise anschmiegen und Sie sich einfach nur wohl dabei fühlen werden. Eine falsche Matratze kann zu Verspannungen im Nacken und Rückenbereich führen, auf die Sie gut und gerne verzichten können. Als Kopfstütze nutzen Sie am Besten ein Wasserkissen, was sich Ihrer ständig ändernden Liegeposition gut anpassen kann.

Ursachen für Schlafstörungen

Weiterhin sehr beliebt ist bei einigen unter Ihnen das Fernsehen und womöglich noch das Essen im Bett. Allein dadurch ist ein unruhiger Schlaf bereits vorprogrammiert. Hier kommen dann die Gewohnheiten zum Vorschein, die sich im Nachhinein schwer wieder ablegen lassen. Ihr Körper braucht zudem auch sogenannte Anhaltspunkte, die Ihm signalisieren, dass man bald ins Bett geht. Eignen Sie sich dazu am besten wieder kehrende Rituale an, wodurch das zu Bett gehen stets zur gleichen Tages- bzw. Nachtzeit passiert. Selbst Genussmittel wie schweres Essen, Alkohol, Rauchen oder übermäßiger Sport können Ursache für Ihre Schlafstörungen sein. Versuchen sie einfach mal Abstand davon zu nehmen und sich am Abend zu entspannen und Ihrem Körper Ruhe zu gönnen. Selbst Probleme des Alltags sollten Sie nun hinter sich lassen.

Copyright: Phase4Photography – Fotolia

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Design Leuchten für den Esstisch

Gepostet von am Sep 15, 2011 in Fachgebiete | Keine Kommentare

Leuchten über dem Esstisch sorgen für eine optimale Beleuchtung und verleihen dem gemütlichen Beisammensein mit Familie und Freunden eine einzigartige Stimmung. Auf besondere Art und Weise beeinflussen Designleuchten unsere Wahrnehmung vom Raum und tragen entscheiden zum Stil eines Raumambientes bei.

Gleich ob das Essen in einem separaten Esszimmer, in der Küche oder im Wohnzimmer zelebriert wird – Pendelleuchten sind immer die beliebteste Form der Beleuchtung über dem Esstisch. Sie sollten hierbei nicht zu tief hängen, damit sich Tischnachbarn ungehindert sehen können. Bei der Auswahl der Hängeleuchte sollte man zudem darauf achten, dass das Licht des Leuchtenmodells nicht blendet. Leuchten, die sich in der Höhe verstellen lassen und zudem über einen Dimmer bzw. Diffusor als Blendschutz verfügen, eignen sich perfekt für den Essbereich. Hinsichtlich der Formen, der Materialien und des Stils sind den Leuchten Designern keine Grenzen gesetzt. Unerschöpflich scheint die Variationen der Kronleuchter und Lüster, der Pendelleuchten und Deckenleuchten zu sein.

Übergroße Design Pendelleuchten in Halbkugelform

Im Trend liegen gegenwärtig übergroße Leuchten in Form einer Halbkugel, deren Licht großflächig nach unten auf die Tischplatte strahlt. Die Leuchte Flos Skygarden beispielsweise beeindruckt zudem mit moderner Schlichtheit und romantischer Verspieltheit. Denn während der äußere Leuchtenschirm aus glatten Gips besteht, offenbart das aus Opalglas gefertigte Innere der Leuchte ein kunstvolles Blumenrelief mit vielen Details. Die Leuchte Aureliano Toso Bow ist ihrer Größe und kräftigen Farbkombinationen ebenfalls ein Blickfang. Das gleiche trifft auf die Leuchte Artemide Nur zu, die auf Wunsch über einen Blendschutzschirm sowie über einen Farbfilter verfügt, der das Innere der Leuchte wahlweise in pink oder blau erleuchten lässt. Mehr Glamour bringen Leuchten mit Kristallglas wie die beiden Modelle Masiero Mir, Masiero Olà und Marchetti Cometa in die heimische Stube.

Mehrere Hängeleuchten hintereinander

Sehr vorteilhaft für die Beleuchtung des Esstischs hat sich auch erwiesen, mehrere Pendelleuchten nebeneinander aufzuhängen, da so das Licht punktgenau ausgerichtet werden kann. Eine zeitlose wie rustikale Variante ist beispielsweise die trichterförmige Pendelleuchte Foscarini Aplomb aus Beton, welche einzeln oder zu mehreren das Licht punktuell nach unten strahlen. Aus dem Hause der italienischen Leuchtenmarke De Majo stammt das Modell De Maja Otto x Otto. Die zu dritt bzw. zu fünft nebeneinander gereihten Hängeleuchten haben einen quaterförmigen Leuchtenkopf aus Kristallglas und ein langgestrecktes Leuchtenkabel. Für kleine Räume eignen sich besonders filigrane Design Leuchten wie De Majo Pro Secco sehr gut, deren Leuchtenköpfe aus transparenten Borosilikatglas gefertigt sind und sich individuell positionieren lassen.

Designer Deckenleuchten und Stehleuchten für den Essbereich

Für Wohnungen mit niedrigen Decken eignen sich höhenverstellbare Pendelleuchten am besten. Aber auch eine Anbaudeckenleuchte muss keineswegs langweilig sein, wie die Modelle der Leuchtenserie Artemide Logico beweisen. Die lineare Deckenleuchte erweckt den Eindruck eines kurzen Vorhangs, der Falten wirft und durch den sanft das Licht strahlt. Bringt man mehrere der in verschiedenen Größen erhältlichen Logico Leuchten an die Decke an, kann man selbst zum Designer werden und kunstvolle Leuchtengebilde schaffen. Wem schließlich der Deckenstromanschluss ausgerechnet da fehlt, wo sich der Essbereich am besten in die Raumgestaltung integriert, für den wäre eine Stehleuchte eine überlegenswerte Form der Beleuchtung. Ein Vorteil einer überhängenden Stehleuchte (Angel) wie Penta Kelly und Prandina Ginger ist auch, dass sie jederzeit an eine andere Stelle gerückt werden kann.

Bild: pics721 – Fotolia.com

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