In jeder Wohnung braucht man Stauraum – für Geschirr, Wäsche, Reinigungsmittel, Nutzgegenstände und allen möglichen Kram. Boxen, Kisten und Truhen sind praktisch, sorgen aber für größtmögliche Unordnung innerhalb der Möbel. Wohnwände waren lange Zeit in Mode, nehmen aber Wohnraum weg und wirken sperrig und sind in den meisten Räumen einfach zu dominant. Das Sideboard ist eine Alternative, die bislang wenig genutzt wird.
Ein Sideboard, im deutschen Sprachgebrauch allgemein als Büffet, Anrichte oder Kommode bezeichnet, ist überaus praktisch. Das halbhohe Möbelstück ist innen nach der Art von Regalen in Fächer eingeteilt, kann mit Schubladen, Schiebetüren oder Schranktüren versehen daherkommen und bietet dementsprechend alle Vorteile, die ein Regal oder ein halbhoher Küchenschrank bieten. Es steht an der Wand, nicht mitten Raum – nimmt also kaum Wohnraum weg, sondern leitet optisch von der hohen Wand in Form einer Stufe in den Raum über. Und nicht nur der Innenteil eines Sideboard kann als Stauraum genutzt werden: Oben drauf können ebenfalls Gegenstände ihren Platz finden. Das Möbelstück kann als Ablage, Tisch, Bücherregal, Ziermöbel oder schlicht optischer Platzhalter genutzt werden und ist damit unheimlich vielseitig.
Traditionell ist die Anrichte im Ess- oder Wohnzimmer untergebracht. Da, wo man Gäste empfängt, unter Umständen etwas dekorativ anrichten will (daher die Bezeichnung im Deutschen), Blumen oder andere Dekorationen aufstellt, braucht man eine Ablage auf halber Höhe. Das, was darauf angerichtet wird, findet am Besten in unmittelbarer Nähe Platz: darunter. Aus dieser Idee heraus entwickelte sich das Sideboard. Im Arbeitszimmer bieten sie Stauraum für Arbeitsmaterial, die wichtigsten Dinge finden darauf Platz. Im Schlafzimmer kann Wäsche darin verstaut werden, während die Ablage schön gestaltet wird und je nach Bedarf romantische, erotische oder schlicht angenehme Stimmung in den Schlafraum bringt. Im Kinderzimmer bietet das Sideboard Stauraum auf kindgerechter Höhe. Die Ablage sorgt dafür, dass Kunstwerke aus Kindergarten und Schule, Spardosen, Schmuckdosen und Kuscheltiere einen schönen Platz finden. Und im Korridor kann das Sideboard Schuhschrank und Garderobe in einem sein, Hutablage inklusive.
Sideboards z.B. vom Online Portal Shopping24 sind Alleskönner. Durch die denkbar schlichte Gestaltung sind sie anpassungsfähig, sowohl was die Nutzung angeht als auch hinsichtlich des Stils. Eine Anrichte passt in die Junggesellenbude ebenso wie in ein Loft, und das Familienwohnzimmer kann sie ebenso gebrauchen.
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Die Erleichterung der täglichen Arbeiten ist seit jeher ein wichtiges Ziel für Erfinder und Tüftler. Auf diese Weise wurde unser Alltag über die Jahrhunderte immer mehr erleichtert. Neben der Herstellung von Gebrauchsgegenständen aller Art war auch immer die Arbeit rund um Familie und Haushalt ein wichtiges Betätigungsfeld für Erfinder. Schließlich fallen im Haushalt auch heute noch eine genügend Tätigkeiten an, um die zuständige Person gut beschäftigt zu halten.
Wie mühsam die täglichen Verrichtungen vor ein oder zwei Jahrhunderten waren, als es noch keine Heerscharen von kleinen und großen elektrischen Helfern gab, ist heute kaum noch vorstellbar. Ursprünglich mussten Kleidung und andere Textilien aufwändig von Hand gewaschen werden. Diese, meistens von Frauen erledigte Arbeit war extrem aufwändig und nahm viel Zeit in Anspruch. Es ist also kein Wunder, dass hier schon relativ früh nach Erleichterung gesucht wurde. Erste Versuche von Maschinen zum Rühren und Schrubben der Wäsche gab es bereits im 18. Jahrhundert. 1901 wurde dann das erste elektrische Gerät entwickelt. Ihren Siegeszug trat die Waschmaschine – als voll automatisches Gerät mit Trommel – nach dem Zweiten Weltkrieg an. Das war ein wichtiger Wendepunkt in der Geschichte des Wäschewaschens . Spätestens seit den späten 70ern ist sie auch in Deutschland aus dem Alltag kaum noch wegzudenken.
Heute ist die Auswahl an Waschmaschinen kaum noch zu überblicken. Eine große Zahl von Anbietern sorgt für Geräte in den unterschiedlichsten Ausführungen. Neben allen nur erdenklichen Funktionen wird, wie etwa bei der Waschmaschine Bauknecht Eco 9.0 , verstärkt auf wasser- und stromsparende Modelle Wert gelegt.
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Das Maurerhandwerk zählt zu den ältesten handwerklichen Berufen in Deutschland. Bereits im ländlichen frühen Mittelalter existierte der Beruf des Maurers. Bereits damals mussten viele Häuser und Ställe errichtet werden, wo die Bauern leben bzw. ihr Vieh unterstellen konnten. Das errichten einer Mauer übernimmt der Maurer, daher auch der Name der Berufsgruppe. Auch heute übernimmt ein Maurer das Errichten einer Mauer, aber auch weitere Arbeiten wie das Betongießen und Verputzen gehören zu seinen Aufgabengebieten. Mauern oder Wände zählen zu dem Rohbau, deshalb ist ein Maurerbetrieb das Haupthandwerk des Rohbaus.
Aufgrund der Zugehörigkeit zu den Bauhandwerken und den relativ schweren körperlichen Anstrengungen zählt Maurer eigentlich zu den typischen Berufen die Männer erlernen. Jedoch machen nicht nur ausschließlich Männer die Ausbildung zum Maurer, ein Frauen, wenn auch ein geringer Anteil, wollen diesen Beruf erlernen. Der Anteil liegt jedoch unter 0,5 % und ist damit fast verschwindend gering. Der Beruf des Maurers ist natürlich stark abhängig von der Saison oder Wetterlage. Bei strengstem Frost kann man als Maurer nicht viel ausrichten. Dies heißt zwar Freizeit, aber auch kein Geld. Ist jedoch ein milder Winter zu erwarten, dann findet ein Maurer auch in den Wintermonaten genug Arbeit. Aber auch von der jeweiligen Konjunktur macht sich ein Maurer stark abhängig. Nur wenn genug Aufträge da sind, ist auch genug Arbeit da. Die Arbeit ist extrem facettenreich, ob Sanierungsarbeiten an einem Dachstuhl eines Einfamilienhauses oder Mitarbeit an großen Baustellen, ein Maurer wird in vielen Bereichen eingesetzt.
Dennoch ist das Maurerhandwerk nach wie vor ein beliebter Beruf. Das liegt vor allem an den schulischen Abschlussvoraussetzungen, denn bereits als Hauptschüler kann man eine Ausbildung zum Maurer machen. Die meisten männlichen Bewerber bringen die körperlichen Voraussetzungen mit, die man für diesen Beruf benötigt. Dazu gehört natürlich eine gute körperliche Konstitution und auch schwindelfrei sollte man sein. Außerdem sollte man nicht wehleidig sein, was das Wetter betrifft. Ein Maurer arbeitet stets unter freiem Himmel, da kann es regnen und kalt oder 30 Grad im Schatten sein. Auch Selbstbewusstsein kann nicht schaden, der Bau ist bekannt für seinen rauen Umgangston und dieser herrscht in der Regel auch bei Maurern. Die Ausbildung zum Maurer dauert üblicherweise 3 Jahre. Darin werden einem nicht nur die Grundkenntnisse vom Mauern an sich vermittelt, sondern auch Kenntnisse über Beton- oder Estricharbeiten. Auch das Fliesenlegen und diverse Zimmermannsarbeiten werden den Auszubildenden beigebracht.
Auch die Handhabung der typischen Arbeitsmittel wie die Maurerkelle, dem Maurerhammer oder einer Wasserwaage wird in der Praxis erlernt. Die Ausbildung besteht natürlich nicht nur aus einem praktischen Teil, der ausschließlich in den Betrieben stattfindet, sondern auch aus einem theoretischen Teil in der Berufsschule. Hier lernt der angehende Maurer alles über verschiedene Baukonstruktionen, Wärmeschutz, Arbeitsschutz und den verschiedenen Baustoffen. In Deutschland gibt es auch arbeitslose Maurer, die keine neue Anstellung finden. Der überwiegende Teil jedoch arbeitet in einer Anstellung als Maurer und findet auch nach der Ausbildung einen Betrieb zur Festanstellung. Aussterben wird der Beruf des Maurers nie, da immer wieder verschiedene Bauwerke errichtet werden, bei denen ein Maurer tätig sein kann. Wer sich für einen Ausbildungsplatz als Maurer interessiert, der findet im Internet jede Menge Informationen und natürlich auch bei der örtlichen Berufsberatung.
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Messen haben eine wichtige ökonomische Funktion, hier finden Unternehmen und Kunden zueinander. Messebauer spielen dabei eine wichtige Rolle: Sie sorgen dafür, dass sich Firmen attraktiv präsentieren und dadurch bestmögliche Umsätze sichern.
Der Beruf des Messebauers zeichnet sich durch seine Vielfältigkeit aus. Sie beschränkt sich nicht allein darauf, den Auf- und Abbau der Stände zu bewerkstelligen. Die Konkurrenz auf Messen ist groß, jedes Unternehmen muss um die Aufmerksamkeit der Besucher buhlen. Deswegen ist es erforderlich, einen qualitativ hochwertigen Auftritt hinzulegen. Die Produkte müssen im besten Licht dargestellt werden, Besucher sollten möglichst lange am Stand verweilen. Messebauer müssen darum erstens ein breites technisches Know-how haben. So ist heutzutage neben der Nutzung von Tischen, Bänken, Sitzen und Bannern der Einsatz von Multimediageräten ein beliebtes Werbemittel.
Zweitens sind Kreativität und Expertise im Marketing gefragt. Es muss immer darum gehen, eine Botschaft effektiv zu präsentieren. Es kommt auf das jeweilige Produkt und das Image der Firma an. Nach diesen Kriterien sucht ein Messebauer die Form der Darstellung aus. Ziel muss es sein, dass Besucher mindestens Infomaterial und Werbemittel mitnehmen. Am besten ist es, wenn sie sogar in Kontakt mit Mitarbeitern kommen. Sogenannte Give-aways als kleine Geschenke sind eine weit verbreite Möglichkeit. Wichtig ist dabei, dass beim Einkauf auf Qualität geachtet wird. Sind Kugelschreiber und Feuerzeuge schon nach kurzer Zeit funktionsunfähig, ergibt sich ein eher negativer Werbeeffekt. Finanzielle Mittel sind deswegen in besseren Produkten sinnvoll investiert. Auch Aufsteller oder textile Werbung, wie zum Beispiel große Banner, erhöhen die Erfolgswahrscheinlichkeit. Präsentationen als Dauerschleife auf Bildschirmen oder Interaktion der Kunden per Computertechnik sind weitere geeignete Mittel.
Messebauer ist ein anspruchsvoller und zugleich abwechslungsreicher Job. Die Technik zu platzieren und wieder abzubauen ist dabei nur ein Teil des Berufs. Zudem müssen die unterschiedlichen Mittel wie Multimedia oder textile Werbung richtig eingesetzt werden, damit ein Unternehmen aus der Masse der Messestände heraussticht.
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Nachdem die Baupläne stehen, und das Bauvorhaben für das Eigenheim beginnen kann, sollte man sich über die Finanzierungsmöglichkeiten in Form einer Baufinanzierung Gedanken machen. Da Baufinanzierungen meist eine sehr lange Tilgungsdauer, um die 10-30 Jahre beinhalten, sollte man hier besonders Fehler vermeiden.
Probleme können sich dabei nicht nur entwickeln, wenn es zu einem Rückstand bei den Raten kommt. Besonders Krankheit, Unfall, Arbeitslosigkeit oder ein Ortswechsel können Risiken für einen Immobilienkredit sein. In sehr extremen Fällen kann es auch dazu kommen, dass das Traumhaus durch große Mängel zur Bauruine wird oder dass der Bauträger in Konkurs gehen muss. Diese Risiken sollte man vorher genau abschätzen können. Die meisten Menschen denken, dass die Bank den Kunden über diese Risiken aufklären muss, doch das ist nicht der Fall. Die Bank ist beispielsweise nicht dazu verpflichtet den Kreditnehmer über günstige Konditionen, in Form eines Annuitätendarlehens in Verbindung mit einer Lebensversicherung zu informieren. Zusätzlich dazu ist die Bank auch nicht dazu verpflichtet, die Entwicklung der Werthaltigkeit und der Wertentwicklung des Objekts, zu erwähnen.
Wer sich für eine Baufinanzierung entscheidet, sollte immer gut über die momentane Zinsentwicklung Bescheid wissen. Zwar waren die Hypothekenzinsen vor einiger Zeit noch günstiger als jetzt, dass sollte einen jedoch nicht abschrecken. Die meisten haben Angst davor, dass sich dieser Trend fortsetzt. Betrachtet man jedoch die Zinsentwicklung der letzten Monate, bemerkt man dass die Zinsentwicklung sehr konstant geblieben ist.
Wer in nächster Zeit eine Baufinanzierung in Form eines Immobilienkredits plant, der kann einen Kreditvergleich anstellen, mit Hilfe eines Finanzierungsrechners. So kann man mit einem Finanzierungsrechner direkt online einen Kreditvergleich anstellen. Dafür müssen nur die wichtigsten Eckdaten, wie Höhe des Darlehens und Laufzeit eingeben werden. So kann man sich einen schnellen Überblick über alle aktuellen Anbieter und deren Konditionen verschaffen. Die Seite http://www.1a-finanzmarkt.de kann hier eine große Hilfe sein.
Wenn man sich dann für eine bestimmte Bank entschieden hat, kann man sich direkt die Unterlagen zuschicken lassen, und hat alle detaillierten Informationen direkt zur Hand. Mit einem Kreditvergleich spart man also nicht nur Zeit, sondern langfristig auch Geld.
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