Gepostet im Februar, 2012

Wie man kleine Zimmer stilvoll einrichtet

Gepostet von am Feb 24, 2012 in Wohnen | Keine Kommentare

In der ersten eigenen Wohnung sind meist der Platz und das Budget knapp. Der vorhandene Raum muss daher clever ausgenutzt werden, damit die Wohnung nicht zu vollgestellt wirkt. Gleiches gilt für Häuser mit vielen kleinen Zimmern. Wohnraum ist teuer – vor allem die erste eigene Wohnung fällt deshalb meist nicht üppig aus. Wer zum Beispiel in einer ausgewiesenen Studentenstadt wie Ulm auf der Suche nach einer Wohnung ist, wird schnell merken, dass kleinere Ein- und Zweizimmerwohnungen vergleichsweise teuer sind.

Geld sparen wo es geht

Auch, wer sich nach einem erfolgreichen Studium ein Haus in Ulm zulegt, steht vor ähnlichen Problemen: Der Immobilienkredit ist langfristig ein so großer Posten im monatlichen Budget, dass häufig bei der Einrichtung Abstriche gemacht werden müssen. Insbesondere bei Studenten und Azubis, die kleine Wohnungen nachfragen, ist oft wenig Geld für den Kauf teurer Möbelstücke vorhanden, zudem soll das erarbeitete Geld nicht nur in die Miete oder für nicht genutzte Möbel investiert werden. Trotzdem: Die eigene Wohnung ist nach wie vor sehr erstrebenswert. Dies muss jedoch kein Widerspruch sein. Auch mit kleinen Räumen können Sie viel anfangen. Sie müssen diese nur richtig gestalten – und nicht mit Möbeln überfrachten. Weniger ist da auf jeden Fall mehr. Und es gibt eine Menge Tricks und Tipps, wie Sie auch kleine Zimmer gut einrichten können. Dazu dient nicht nur der Besuch eines Möbelhauses, wo Sie sich konkret über die bestehenden Möglichkeiten informieren können – auch das Internet hält jede Menge an Informationen bereit.

Multifunktionsmöbel bringen erstaunliche Ergebnisse

Zunächst geht es schon mit der Farbgebung los. Kleine Räume wirken größer und freundlicher, wenn sie hell gestrichen sind. Auch helle Möbel können dazu beitragen, das Raumgefühl zu verbessern. Natürlich darf es auch bunt zugehen. Vorhänge, Tischdecken und andere Accessoires bieten willkommene Gelegenheiten dazu. Bei der Wahl der Einrichtung haben sich Multifunktionsmöbel bewährt. Diese lassen sich kombinieren und erfüllen mehrere Zwecke in einem Möbelstück. So kann eine Sitzgruppe gleichzeitig als komfortabler Schlafplatz für den Besuch genutzt werden. Zudem muss es nicht immer groß und wuchtig zugehen. Filigrane Möbel erfüllen den Zweck oft genauso gut, passen aber besser in das kleine Zimmer und nehmen nicht so viel Platz weg.

Stauraum muss ausreichend vorhanden sein

Platz kann es dagegen nicht genug geben, wenn es um den Stauraum geht. Wenn schon ein Schrank, dann ein möglichst hoher? Hier gilt die Faustregel: Besser ein hoher als zwei nebeneinanderstehende Schränke, die mehr Platz wegnehmen! Tische gibt es in der Höhe verstellbare oder ausziehbare. So können sie an unterschiedliche Bedürfnisse angepasst werden. Stühle lassen sich zusammenklappen, wenn sie nicht gebraucht werden. Und ein Regal kann durchaus auch den Flachbildschirm und die DVD-Anlage aufnehmen – spezielle Technik ist da oft überhaupt nicht nötig.

Dieses Foto: dipego – Fotolia

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Für die Gesundheit – ergonomische Möbel im Büro

Gepostet von am Feb 24, 2012 in Wohnen | Keine Kommentare

Wer im Büro beschäftigt ist, muss genauso auf die Gesundheit achten wie diejenigen, die in der Produktion arbeiten. Dabei ist nicht nur qualifiziertes Personal erforderlich, auch die Einrichtung muss danach ausgerichtet sein. Der Arbeitsplatz sollte möglichst den eigenen individuellen Bedürfnissen angepasst werden können.



Ergonomie ist wichtig

Ebenso ist es wichtig, auf die Ergonomie zu achten. Das betrifft vor allem die Sitzmöbel, damit die Mitarbeiter langfristig vor Rückenleiden oder ähnlichem geschützt sind. Wer sich nun sein Büro oder Arbeitsplatz ergonomisch gestalten möchte, sollte auf gewisse Kriterien achten. Auf Stühle und Schreibtische kommt es dabei besonders an. Die benötigten Materialien sollten sich in greifbarer Nähe befinden. Gleiches gilt auch für Computer und Bildschirm. Denn schnell können sich hier Genick- und/oder Nackenschmerzen einstellen. Das Optimalste ist ein gerader Blick auf den Bildschirm. Es gibt es viel Ergonomisches im kaufmännischen Bereich zu beachten. Bei dem Bürostuhl ist die Auswahl enorm. Der Markt bietet heute eine Vielzahl an Modellen, Design und auch die Farben lassen nicht zu wünschen übrig. Beim Kauf sollten aber die Bedienung sowie die Vorteile beachtet werden. Da gibt es teilweise ziemliche Unterschiede. Insgesamt spielen natürlich sowohl bei Tischen wie auch bei Stühlen die Kosten eine nicht unerhebliche Rolle.

Die Bezugsquelle – online oder im Möbelhaus

Bei dieser Frage kommt es auf die jeweilige Firma an und kann nicht pauschal beantwortet werden. Jedoch ist es zunächst anzuraten, Vergleichsangebote einzuholen. Das geht online am einfachsten. Im Netz finden sich zahlreiche Webseiten die ergonomische Büromöbel präsentieren. Oft werden dort auch Hinweise und Tipps aufgezeigt, wie ein optimal eingerichtetes Büro aussehen kann. Beim Fachhändler vor Ort ist die Auswahl geringer, dafür aber ist eine persönliche Beratung möglich. Möglicherweise sind auch die Kosten höher als bei entsprechenden Onlineshops. Wer jedoch auf die genannten Faktoren achtet und sich umfassend informiert, bietet seinen Mitarbeitern ideale Arbeitsbedingungen dank ergonomischer Büromöbel.

Bild: Jimmy Lopes – Fotolia

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Das richtige Reinigungsmittel für teure Möbel

Gepostet von am Feb 24, 2012 in Wohnen | Keine Kommentare

Wer viel Geld für Möbel ausgibt, der sollte sich auch Gedanken über das richtige Reinigungsmittel machen, da die Möbel natürlich möglichst lange schön bleiben sollen. Das bekannteste Beispiel dafür, wie man es nicht machen sollte, ist der Essigreiniger bei Marmorsteinen, die man zwar nicht unbedingt als Möbel bezeichnen werden, aber dennoch häufig im Interieur eines Hauses anzutreffen sind.

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Der Traum jedes Hobbywerkers – die eigene Werkstatt

Gepostet von am Feb 22, 2012 in Heimwerken | Keine Kommentare

Eine gut ausgestattete kleine Werkstatt ermöglicht es nicht nur, Gegenstände zu reparieren und auszubessern, sondern auch eigene Werke zu erschaffen. Auf diese Weise lässt sich nicht nur Geld sparen, sondern auch Entspannung und Freude finden. Damit die Werkstatt ein sicherer und angenehmer Arbeitsplatz ist, sollte man allerdings einige Punkte beachten.

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Spaß im Home-Studio

Gepostet von am Feb 15, 2012 in Wohnen | Keine Kommentare

silberne HantelDie meisten Menschen betreiben heute Fitness. Die einen joggen, die anderen schwimmen und wieder andere fahren Fahrrad. Hinzu kommen all die Tausenden, die täglich oder zumindest wöchentlich ins Fitnessstudio pilgern. Alle haben ein gemeinsames Ziel vor Augen: den Körper möglichst lange in Schuss halten zu können. Fitnessstudios sind dafür besonders gut geeignet: Hier gibt es nicht nur die richtige Ausstattung, sondern auch kompetente Ansprechpartner. Viele Menschen lieben das Fitnessstudio wegen des „Gruppenzwangs“.

Sporteln in den eigenen vier Wänden

Da der Fitnesstrend schon seit mehreren Jahren anhält und auch in Zukunft eher wachsen als abnehmen wird, liebäugeln immer mehr Sportsüchtige aber auch mit der Idee eines eigenen Fitnessstudios. Die Einrichtung ist zwar kurzfristig gesehen recht teuer, aber langfristig gedacht wird es sich rentieren. Neben monatlichen Gebühren für ein kommerzielles Fitnessstudio kann man auch Zeit und Kosten sparen, da man nicht mehr erst zum Fitnessstudio fahren muss, wo anschließend die lästige Parkplatzsuche beginnt.

Wichtige Überlegungen vor der Einrichtung des Home-Studios

Um sich erfolgreich ein Fitnessstudio zuhause einrichten zu können, wird zunächst einmal Platz benötigt. Viele Menschen bevorzugen auch helle Räume, die vor allem gut belüftet sind. Ideal wäre natürlich ein ebenerdiger Raum mit Blick zum Garten. So ist nicht nur Frischluft garantiert, sondern auch der Blick ins Grüne. Ebenfalls muss überlegt werden, welche Fitnessgeräte ins persönliche Studio gestellt werden sollen und wie viel Platz diese einnehmen. Sie sind zwar kostspielig, aber qualitativ hochwertige Fitnessgeräte sind die einzigen, die angeschafft werden sollten, schließlich geht es hier um die eigene Gesundheit und an der sollte man bekanntlich nicht sparen. Sonst hat man nach dem Training mehr körperliche Beschwerden als vorher. Insofern gilt: lieber erst mal ein Gerät weniger, als die falschen.

Grundausstattung Hobbyraum

Neben Kardiogeräten gehören ebenfalls Hantelbank, ein Kurzhantelset mit wechselbaren Hantelscheiben, eine Langhantelstange und eine gute Klimmzugstange zur Grundausrüstung. Mit diesen Gerätschaften können eigentlich alle Muskeln richtig gut trainiert werden. Diese Ausstattung ermöglicht, jegliche Grundübungen durchzuführen. Dazu zählen Sit-Ups, Kniebeugen oder Gewichtheben. Wer lieber zunächst an Gewichten sparen will, kann auf einer guten Sportmatte erst mal mit Eigengewichtsübungen beginnen. Um sicherzugehen, dass die Übungen auch korrekt durchgeführt werden, sollte eine Wand des Fitnessstudios verspiegelt sein.

Bild zur Verfügung gestellt von Jens Hilberger – Fotolia

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