Wer schon mal ein Haus oder eine Wohnung gemietet hat weiß, dass es einige wichtige Punkte gibt auf die man achten sollte um keine böse Überraschung zu erleben. Leider kann man sich heutzutage nicht mehr 100%ig auf die Vermieter verlassen, welche nämlich gerne mal die ein oder andere Sache verschweigen. Deshalb sollte man sich, wenn man z. B. ein Haus mieten will, eine eigene Checkliste erstellen und den Vermieter über diese Punkte ausfragen. Das ganze sollte man sich zudem schriftlich geben lassen, damit man rechtlich abgesichert ist und im Schadensfall nicht auf den Kosten sitzen bleibt.
1. Sind die Mietpreise bzw. die Anzahl der qm korrekt? Hier sollte man am besten noch einmal ausmessen, ob die Angaben wahrheitsgemäß sind. Ebenso sollte man sich über die aktuellen Nebenkostenabrechnungen bzw. den Verbrauch des Vormieters formieren, so kann man bereits mit eventuellen Kosten planen.
2. Sich nach Nachbarn oder bestimmten Lärmquellen erkundigen. Insbesondere bei Altbauhäusern bzw. Doppelhaushälften, können laute Geräusche auf Dauer sehr störend sein.
3. Gibt es bereits irgendwelche Schäden oder Macken in dem Haus? Dann sollten diese vor Einzug behoben werden bzw. protokolliert werden, so kann einem der Schaden nach Auszug nicht “angehängt” werden.
4. Ist der Vermieter seriös oder kann man schon Spannungen zwischen einem selbst und dem Vermieter erahnen? Dann lieber die Finger davon lassen, denn wer ein Haus mieten will möchte sicherlich keine permanenten Auseinandersetzungen mit dem Vermieter.
5. Mietvertrag noch einmal gründlich prüfen bzw. ggfs. auch vom Anwalt prüfen lassen.
Außerdem gibt es natürlich noch die Möglichkeit, einen Immobilienmakler zu engagieren. Dieser übernimmt so gut wie alle Tätigkeiten die man machen muss wenn man ein Haus mieten möchte. Wie z. B. auch die Immobilie komplett unter die Lupe zu nehmen! Aufgrund seiner Erfahrung kann der Makler vielleicht sogar noch einige andere Punkte ans Licht bringen, an die man beim Haus Mieten selbst nicht gedacht hätte. Hier sollte man aber unbedingt mit einem Partner zusammen arbeiten, dem man zu 100% vertrauen kann, denn diese Branche verbirgt auch einige schwarze Schafe.
Bildmaterial: Daniel Fuhr
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Möchte man sich ein Kaminbesteck zulegen, dann soll es nicht nur funktionell sein, sondern sich möglichst auch an die Optik der Feuerstelle und des sie umgebenden Raums anpassen. Die Grundsortimente der Händler enthalten deshalb Kaminbesteck aus Edelstahl und aus Messing. Aber auch in Schwarz und Anthrazit sowie in der Qualität vernickelt sind sie zubekommen. Als Sonderfarben werden die nützlichen Hilfen zum Schüren und Überwachen der Feuerstelle in diversen Materialkombinationen angeboten.
Eine stilvolle Einrichtung ist auch Geschmackssache, denn nicht jeder hat das gleiche stilvolle Empfinden. Zu einer stilvollen Einrichtung gehört auch das passende Accessoire. Von der Aufteilung des Raumes, über die Einrichtungsgegenstände, bis hin zur Farbgestaltung muss alles stimmig sein. Wenn die finanziellen Mittel vorhanden sind, kann auch ein Innenarchitekt bei der Realisierung behilflich sein.
Farben haben bei der Inneneinrichtung eine große Bedeutung. Helle Farben zum Beispiel vergrößern einen Raum, rein optisch. Dunkle, kräftige Farben wirken eher drückend. Die Wandfarbe muss zu den Einrichtungsgegenständen passen, auch die Gardinenfarbe spielt hierbei eine sehr große Rolle. In diesem Fall kann sogar ein Dekorateur beratend zur Seite stehen.
Ganz wichtig und im Vordergrund steht, dass ein Zimmer nicht zu voll beladen sein darf. Das heißt, nicht zu viele Möbel aufstellen, sondern immer darauf achten, dass noch genügend Freiraum besteht. Und der Einsatz von Licht spielt auch eine sehr entscheidende Rolle, denn einzelne Lichtelemente lassen einen Raum strahlen, oder aber völlig im Licht untergehen. Also auch hier, die richtige Mischung macht’s. Und wer stilvoll wohnen möchte, der kann sogar die entsprechenden Möbel auf Rechnung kaufen.
Eine Vollendung der stilvollen Inneneinrichtung ist das passende Accessoire, das einen Raum zum Glänzen bringt.
Die entsprechenden Accessoires sind Geschmackssache und deshalb kann es hier keine allgemeingültige Empfehlung geben. Jeder sollte für sich entscheiden und das Internet zu Hilfe nehmen, denn gerade im Internet gibt es zu diesem Thema sehr viele und vielversprechende Hinweise und Anregungen.
Stilvolles Einrichten ist mit Sicherheit keine leichte Aufgabe. Wer unsicher ist und sich überfordert fühlt, sollte wirklich einen Fachmann zurate ziehen, bevor aus dem stilvollen Einrichten ein stilvolles Durcheinander wird.
Foto: david hughes – Fotolia
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Wer ein älteres Haus besitzt, der weiß das daran ständig irgendetwas zu reparieren oder sanieren ist. Dann jedes Mal einen Handwerker zu beauftragen kann ganz schön ins Geld gehen. Natürlich gibt es einige Arbeiten, die nur ein Handwerker ausführen sollte, doch mit ein wenig handwerklichem Geschick, kann auch viel Selbst erledigt werden.
Beim Bauen und Sanieren kann man viel in Eigenarbeit erledigen, so z.B. auch die Sanierung des Kellers. Estrich kann grundsätzlich nur auf einem festen Untergrund aufgebracht werden, ist also noch ein Naturboden vorhanden, muss dieser vorher betoniert werden. Gerade für Kellerräume sollte ein Verbundestrich verwendet werden, dessen Dicke zwischen 20mm und 70mm liegen sollte.
Vor dem Aufbringen des Estrichs, einen Trennstreifen an der Wand anbringen. Anschließend eine zweilagige Trennschicht auf dem gesamten Untergrund aufbringen, dessen Abschluss sich auf derselben Höhe wie der Trennstrich befinden sollte. Diese Art der Verlegung dient auch der Abdichtung des Estrichs gegen Feuchtigkeit.
Wer sich einen Kamin anschafft, der braucht auch einen Schornstein. Ist am Haus noch keiner vorhanden, so sollte man einen Edelstahl – oder Keramikschornstein an der Außenwand anbringen. Soll ein neuer Schornstein bei einer Sanierung in den Alten integriert werden, so steckt man einfach Edelstahlrohre ineinander und führt sie in den alten Schornstein ein.
Bildmaterial: richterfoto.de (Fotolia)
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Leuchten über dem Esstisch sorgen für eine optimale Beleuchtung und verleihen dem gemütlichen Beisammensein mit Familie und Freunden eine einzigartige Stimmung. Auf besondere Art und Weise beeinflussen Designleuchten unsere Wahrnehmung vom Raum und tragen entscheiden zum Stil eines Raumambientes bei.
Gleich ob das Essen in einem separaten Esszimmer, in der Küche oder im Wohnzimmer zelebriert wird – Pendelleuchten sind immer die beliebteste Form der Beleuchtung über dem Esstisch. Sie sollten hierbei nicht zu tief hängen, damit sich Tischnachbarn ungehindert sehen können. Bei der Auswahl der Hängeleuchte sollte man zudem darauf achten, dass das Licht des Leuchtenmodells nicht blendet. Leuchten, die sich in der Höhe verstellen lassen und zudem über einen Dimmer bzw. Diffusor als Blendschutz verfügen, eignen sich perfekt für den Essbereich. Hinsichtlich der Formen, der Materialien und des Stils sind den Leuchten Designern keine Grenzen gesetzt. Unerschöpflich scheint die Variationen der Kronleuchter und Lüster, der Pendelleuchten und Deckenleuchten zu sein.
Im Trend liegen gegenwärtig übergroße Leuchten in Form einer Halbkugel, deren Licht großflächig nach unten auf die Tischplatte strahlt. Die Leuchte Flos Skygarden beispielsweise beeindruckt zudem mit moderner Schlichtheit und romantischer Verspieltheit. Denn während der äußere Leuchtenschirm aus glatten Gips besteht, offenbart das aus Opalglas gefertigte Innere der Leuchte ein kunstvolles Blumenrelief mit vielen Details. Die Leuchte Aureliano Toso Bow ist ihrer Größe und kräftigen Farbkombinationen ebenfalls ein Blickfang. Das gleiche trifft auf die Leuchte Artemide Nur zu, die auf Wunsch über einen Blendschutzschirm sowie über einen Farbfilter verfügt, der das Innere der Leuchte wahlweise in pink oder blau erleuchten lässt. Mehr Glamour bringen Leuchten mit Kristallglas wie die beiden Modelle Masiero Mir, Masiero Olà und Marchetti Cometa in die heimische Stube.
Sehr vorteilhaft für die Beleuchtung des Esstischs hat sich auch erwiesen, mehrere Pendelleuchten nebeneinander aufzuhängen, da so das Licht punktgenau ausgerichtet werden kann. Eine zeitlose wie rustikale Variante ist beispielsweise die trichterförmige Pendelleuchte Foscarini Aplomb aus Beton, welche einzeln oder zu mehreren das Licht punktuell nach unten strahlen. Aus dem Hause der italienischen Leuchtenmarke De Majo stammt das Modell De Maja Otto x Otto. Die zu dritt bzw. zu fünft nebeneinander gereihten Hängeleuchten haben einen quaterförmigen Leuchtenkopf aus Kristallglas und ein langgestrecktes Leuchtenkabel. Für kleine Räume eignen sich besonders filigrane Design Leuchten wie De Majo Pro Secco sehr gut, deren Leuchtenköpfe aus transparenten Borosilikatglas gefertigt sind und sich individuell positionieren lassen.
Für Wohnungen mit niedrigen Decken eignen sich höhenverstellbare Pendelleuchten am besten. Aber auch eine Anbaudeckenleuchte muss keineswegs langweilig sein, wie die Modelle der Leuchtenserie Artemide Logico beweisen. Die lineare Deckenleuchte erweckt den Eindruck eines kurzen Vorhangs, der Falten wirft und durch den sanft das Licht strahlt. Bringt man mehrere der in verschiedenen Größen erhältlichen Logico Leuchten an die Decke an, kann man selbst zum Designer werden und kunstvolle Leuchtengebilde schaffen. Wem schließlich der Deckenstromanschluss ausgerechnet da fehlt, wo sich der Essbereich am besten in die Raumgestaltung integriert, für den wäre eine Stehleuchte eine überlegenswerte Form der Beleuchtung. Ein Vorteil einer überhängenden Stehleuchte (Angel) wie Penta Kelly und Prandina Ginger ist auch, dass sie jederzeit an eine andere Stelle gerückt werden kann.
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